Warum Du Playbacks statt Midifiles verwenden solltest

Karaoke-Helden - Sven Damaschun
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Playbacks statt Midifiles warum? Wir sind neben unserer Arbeit mit Audio-Playbacks über Jahre im Bereich der Erstellung von Midifiles tätig gewesen und machen es auf Wunsch noch heute, für viele andere Firmen irgendwie die Lizenz „GELD ZU DRUCKEN“. Jedes neue Keyboard / Soundmodul bietet hier neue Möglichkeiten dem Kunden Updates für sein Gerät „ANZUDREHEN“!

Warum? Ganz einfach fast jedes Jahr kommt wieder ein UPDATE eines Keyboardherstellers auf den Markt die Folge, fast jeder Musiker / Nutzer ist der Meinung „GENAU SOWAS BRAUCHE ICH JETZT“. Was passiert? Alle Midifiles müssen dann wieder für das neue Gerät angepasst werden. O.K., schon mal über die Zeit nachgedacht??? Der durchschnittliche Nutzer hat 500-1000 Midifiles auf der Festplatte.

Es gibt sicher Programme die eine tolle Möglichkeit der Bearbeitung bieten, aber sind wir nicht alle „Spielkinder“ die probieren möchten wie der eine oder andere Sound jetzt dann Klingt? Die Auswahl an Sounds in den „Kisten“ wird ja immer UMFANGREICHER. Manche Geräte bieten nunmehr viele TAUSEND Sounds, als es mit Midi losging waren es grade mal knapp über 120 Klänge.

Gut wer die Zeit hat, soll sich gerne den Spaß machen. Ein Playback erstellst Du in der Regel einmal und kannst es auch so noch in 20 Jahren nutzen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und brauchen hier wenn Du darüber nachdenkst nicht weiter aufgezählt werden.

Ein Beispiel hätten wir hier jedoch: Versuche doch mal eine 2.te Stimme auf ein Midifile zu singen…, wie brauchst Du nicht? Hast ja einen Vokalisten am Start. O.K., SCHICK aber leider wirkt es immer noch SYNTETISCH es wird auch NIEMALS anders werden, es ist DEINE Stimme die hier halt „VERSCHOBEN“ wird und da gibt es halt Grenzen in der Technik. Somit ist für uns die Sache KLAR, wir setzten auf Playbacks. Aber es ist natürlich eine Geschmackssache.